Da wachte er in seinem lieblingstraum wieder auf! er stand wieder als lichterheld auf einem glitzernden stahlross, ein zug mit sehr vielen waggons. darinnen waren viele verzweifelt suchende menschen, die ihre hoffnungen und ihr streben in ihre träume legten. menschen, die zu eingefahren in ihren sorgen und wehmüten waren, um aus dem fenster zu blicken und die schönheit, deren vielfalt, dort, ihnen doch so nahe, zu entdecken. sie alle fuhren mit ihm durch diese vielfalt an zauberwelten und wege voller möglichkeiten, die sich vor dem zug auftürmten. sie ahnten nicht, nein, sie hatten keinerlei idee, welch wilde gedankenblitze an formen und farben, chancen und bereicherungen, sich hier in ihren unmittelbaren nähe zauberhaft übertrafen.
und dann, blitzschnell kam muski der gedanke: „wer lenkt diesen zug eigentlich?!“ sofort sprang er in die fahrerkanzel hinab und sah sich um. „wo?! wooo?! ist sie nur?“ fragte er sich ganz aufgeregt. da stand plötzlich ein alter lokführer vor ihm und lächelt ihn an. er drückte seine kappe über der stirn zurecht und sagte zu ihm: „ich weiß, wonach du suchst! es ist deine strahlende liebe! du solltest wissen, dass sie auch auf dich wartet. du musst nur jeden abend den himmel nach sternschnuppen absuchen und du wirst sie so bestimmt wieder finden. bestimmt! es war der preis, den sie für dich auf ihrer erdenssuche bezahlt hat.“
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