WEIHNACHTS-GESCHICHTS-KALENDER #11 MUSKI UND DIE STERNSCHNUPPE © by ernest ringho:
Der „herr der sonnenstrahlen“ dämmte gleichsam in gedanken und mit seinem kuschelfell seine liebste mitein und sorgte so für eine erfüllte geborgenheit auch in seinem kleinen aufgeregten herzen. wohlig schwappte diese traumhaft sinnliche stimmung auch auf seine angebetete über, denn als muski sie so verschwitzt und außer atem erblickte, pochte sein kleines herz ihm bis über beide ohren hinaus. erschöpft und überglücklich legte er seine mäuseärmelchen um seine traumhafte entführung und sah ihr dabei tief und nochtiefer in ihre glänzenden augen. was er da alles erblicken konnte, hatte er sich in seinem frühirrenden mäuseleben niemals erträumen lassen. er bemerkte darin eine tiefe, die in ihm eine vertrautheit entpackte und eine weite, die ihm eine erfüllte sehnsucht schenkte. es war ihm, als schwebte er zu ihrem innersten gefühlvoll hinzu, das noch glanzvoller war, als alles was er zuvor ersah. er ließ sich voll in dieses glücksgefühl hineinfallen und merkte, dass auch sein gegenüber sich vollends mit ihm mitein ließ. beide verspürten eine schwingung das sie aus dem erdigen moosbeet leichtfüßig abheben lässt und es schien ihnen, dass alle zeit der welt um sie herum alsgleich verstummte. fassungslos und voller zuversicht gaben sie sich diesem einzigartigen abgehobenen wohlfühlen hin und empfingen im vereinten entzücken die unfassbare leichtigkeit des aufschwebens. es war ein friedvolles gefühl der verbundenheit, des verheißungsvollen sich-einlassens in eine bedachtlose leichtigkeit.
Der „herr der sonnenstrahlen“ dämmte gleichsam in gedanken und mit seinem kuschelfell seine liebste mitein und sorgte so für eine erfüllte geborgenheit auch in seinem kleinen aufgeregten herzen. wohlig schwappte diese traumhaft sinnliche stimmung auch auf seine angebetete über, denn als muski sie so verschwitzt und außer atem erblickte, pochte sein kleines herz ihm bis über beide ohren hinaus. erschöpft und überglücklich legte er seine mäuseärmelchen um seine traumhafte entführung und sah ihr dabei tief und nochtiefer in ihre glänzenden augen. was er da alles erblicken konnte, hatte er sich in seinem frühirrenden mäuseleben niemals erträumen lassen. er bemerkte darin eine tiefe, die in ihm eine vertrautheit entpackte und eine weite, die ihm eine erfüllte sehnsucht schenkte. es war ihm, als schwebte er zu ihrem innersten gefühlvoll hinzu, das noch glanzvoller war, als alles was er zuvor ersah. er ließ sich voll in dieses glücksgefühl hineinfallen und merkte, dass auch sein gegenüber sich vollends mit ihm mitein ließ. beide verspürten eine schwingung das sie aus dem erdigen moosbeet leichtfüßig abheben lässt und es schien ihnen, dass alle zeit der welt um sie herum alsgleich verstummte. fassungslos und voller zuversicht gaben sie sich diesem einzigartigen abgehobenen wohlfühlen hin und empfingen im vereinten entzücken die unfassbare leichtigkeit des aufschwebens. es war ein friedvolles gefühl der verbundenheit, des verheißungsvollen sich-einlassens in eine bedachtlose leichtigkeit.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen