wegen konnte. er starrte auf dieses blendende geschöpf, das für ihn die gottnahe projektion am glänzenden mäusehimmel war, das absolut entzückendste, erotischste und zugleich unschuldigste wesen, das ihm nur mit einem einzigen erblickten augenschlag den sinn seines ganzen wirren mäusedaseins erklärte. wie angewurzelt stand er da und kam sich lämmchenfromm und streichelweich zugleich vor.
es war für ihn das absolut tollste, das schärfste und überaus glänzendste, das er sich je zu erträumen erhofft hatte. „liebe mich!“ schoss es ihm durch kopf. wenn er in seinem leben eins zum ersten mal ganz genau wusste, dann, dass er sich mit diesem geschöpf paaren müsste und er es niemanden anders gestatten würde. sollte sich jemand anderer mit diesem gedanken spielen, so müsste er derjenige sein, den diese übertraummaus schlussendlich bewunderte und für sich begehrte.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen