Sonntag, 21. August 2011

Buchreflektion: Der verletzte Mensch - Dr. Andreas Salcher


Ich war super neugierig auf dieses Buch, denn auch die beiden anderen Bücher: „Der talentierte Schüler und seine Feind“ und „Deine Letzte Stunde“ haben mich sehr angesprochen und viele motivierende Bilder in mir geweckt.
Nach dem Lesen des ersten Drittels des Buches bemerke ich eine deutliche negative Stimmung in mir, die sich in einer Lustlosigkeit und Demotivation zeigt.

 Ich blättere zur zweiten Hälfte des Buches, dort  wo auch die Sieger angesprochen werden, dort wo Beispiele von Menschen stehen, die das volle Glas gesehen haben.  Ich als geborene Optimistin und lösungsorientierte Menschin brauche das. Dieser Teil begeistert mich, weil er positiv ist, Wege und Möglichkeiten andenkt, und nur das auf Grund meiner Erfahrung wirklich Sinn macht.
Insgesamt habe ich mir viele Impulse mitgenommen, obwohl ich mir an und ab mehr Individualität und weniger Generalisierungen gewünscht hätte.


Einladung  zum Austausch!
Wie habt ihr das Buch erlebt?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen